Musterhäuser bei berlin

by on July 30, 2020

Das kleine 1:1-Modell stellte die erste Struktur einer breiter angelegten Initiative dar, die von der Tinyhouse University gefördert wurde: die Ausstellung Bauhaus Campus. Es besteht aus einem experimentellen kleinen Hausdorf im Garten des Bauhaus-Archivs in Berlin, um neue Formationen zu erforschen, um die Grenzen der standardstädtischen Strukturen zu unterteilen. Der Bauhaus Campus findet vom 9. März 2017 bis zum 9. März 2018 statt. Das Dorf ist der Ort für offene Bildung für jedermann zugänglich und ein Zentrum für unkonventionelle Forschung zu verschiedenen Themen wie Demokratie, Nachhaltigkeit und Design, durchgeführt von den Bewohnern und den Besuchern des Campus. In diesem Zusammenhang entwarf und baute die Tinyhouse University in Zusammenarbeit mit herausragenden Partnern weitere mobile Geräte: Tiny House Design School mit Ikea Stiftung Berlin, New Work Studio mit XING und House of Rights mit Deutsche Plus und Montessori School. Aber ist das nur mehr Gerede oder plant DCC tatsächlich zu handeln – und Wiens Modell an Dublins zerbrochenen Wohnungsmarkt anzupassen? Dubliner Stadträte beschweren sich über gemischte Signale der Zentralregierung, ob sie ein öffentliches Wohnungsbaumodell nach Wiener Vorbild unterstützt. Um ideologische Hemmungen zu überwinden, treibt DCC 800 Kosten-Mieteinheiten in Ballymun und Inchicore voran. Das heterogene Team von Fachleuten kämpft für Gerechtigkeit, Partizipation, soziale Gleichheit, Integration, Demokratie, Nachhaltigkeit, Open-Sourcing und Recht auf Wohnen. Das tinyU ist ein offenes Bildungs- und Forschungsprojekt, das auf der Überzeugung beruht, dass Architektur und Gestaltungeinen einen greifbaren und sinnvollen Beitrag zu diesen Themen leisten können. Die Tätigkeit der Tinyhouse University ist inspiriert von der Schönheit und utopischen Radikalität des Bauhauses und der gesellschaftskritischen Philosophie von Leopold Kohr, dem Hauptinspirator der Bewegung “Klein ist schön”. Aber “Klein ist möglich” und “Klein ist beweglich” auch.

Deshalb engagiert sich der Verein in winzigen Häusern, aber auch in ökologischen Gebäuden, Migrations-, statischen und temporären Wohnsystemen, Sozialvierteln und städtischen Anlagen. Zu seinen Aktivitäten, die immer non-profit sein wird, sticht die Bauwerkstatt des Hotel Lageso und 2-SQM-Haus hervor. Zwei winzige Notunterkünfte, die mit Berliner Neuankömmlingen entworfen und zusammengebaut wurden, um ihnen kleine Private-Räume auf der öffentlichen Straße vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales und in einer Notunterkunft für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen.

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